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Kassensysteme im Arbeitseinsatz anti nicht gewünschte Diebstähle

Speziell im Gaststättengewerbe ist der Zugriff auf Warenvorräte nur mühevoll beeinflussbar. Die Verkaufswaren stehen relativ offen zur Verfügung und je umfangreicher die Zahl der Arbeitnehmer ist, umso latenter ist u. a. die Chance, dass Ware gestohlen wird. In diesem Zusammenhang sind die Optionen des Schwundes facettenreich. Zum Einen wird ein Batzen Fleisch in den persönlichen Sack gelegt, ein anderes Mal ein Glas Cola nicht in die eingebont, mitunter ein Mitglied der Familienbande umsonst mit einem Freigetränk beschenkt. Zeitgemäße mit zugehöriger Software für die Verwaltung assistieren an dieser Stelle dabei, den Zirkel solcher unehrlichen Warenentnahmen sowie den der Diebe einzuengen. Augenfällig in diesem Fall ist der Sachverhalt, dass in großen gastronomischen Betrieben der Arbeitseinsatz von Kassensystemen als Kontrollinstrument gegenwärtig flächendeckend angewendet wird. Nun kann man schlussfolgern, dass das von den Arbeitskollegen eventuell als Schikane wahrgenommen wird. Die Realität sieht aber anders aus. Moderne bringen Klarheit und Fairness in der Einstufung von Leistung und darüber hinaus der Ehrlichkeit der Angestellten. Wohl dem, der nichts zu verhehlen hat, denn er kann gelassen seine Rechnung mit der machen sowie erhobenen Hauptes eine Zwischeninventur machen. Schlecht für den, der falsche Gedanken hat, denn ihm wird durch die Durchsichtigkeit der Stundenumsätze seine Bequemlichkeit wie auch die Veruntreuung fühlbar vesalzen. Folglich trägt eine gute Registrierkasse unübersehbar zum Arbeitsklima bei. Sie ermöglicht die korrekte Beurteilung der individuellen Bereichsleitungen. Gewiss ist zusätzlich das Ergebnis durch verringerten Mitarbeiterdiebstahl (unglücklicherweise eine unstreitige Tatsache, die der Gastronomie pro Jahr massiv zusetzt) für das Unternehmen wichtig und wird durch den Gebrauch von Kassensystemen und angeschlossener Warenwirtschaft in zahlreichen Sachverhalten unterstützt. So war seinerzeit ein mittelständisches Unternehmen der Schnellgastronomie mit fünf Betriebsstätten fast vor dem Ruin. Die Investition in und Warenverwaltung war zu dem Moment sicherlich eine finanzielle Schwierigkeit für den Betreiber. Schockierend als auch erfrischend ist die Tatsache, dass das Unternehmen schon ein Jahr nach Aufstellung der bereits wieder schwarze Zahlen verzeichnete und auf dem Weg der Sanierung war. Der Personaldiebstahl war eingedämmt. Den Unternehmern machte die Arbeit im eigenen Hause wieder Spass und die Perspektive war von Neuem gegeben. Das kann eine Story sein, die vielseitige Emotionen auslöst, denn keiner lässt sich mit Vergnügen als unaufrichtigen Mitarbeiter kategorisieren und kein Mensch möchte die engsten Arbeitnehmer als mögliche Diebe erkennen. Umso besser ist es, wenn Kassensysteme und Warenwirtschaftssysteme angewendet werden, denn sie erreichen klaren Abrechnungen ebenso wie Sicherheit auf beiden Seiten. Die großen Filialisten machen es schon vor, weil so große Geldmengen über die Kassensysteme fluten und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware geplant werden muss. Häufig sind es die kleinen Gastronomiebetriebe, Bäckereien, etcetera., die aus Geldgründen oft auf die Beschaffung einer verzichten. Das mag in zahlreichen Beispielen ein gutgläubiger Irrglaube und Kardinalfehler sein, der Geizen am verkehrten Ende bedeutet.
Detektiven haben in einem Fall mit sechs Probekäufen bei nur einem Mitarbeiter stante pede 5 Diebstähle festgestellt. Untenstehende Summen wurden veruntreut:

  • Zugriff 1: 4 Limo und ein Brötchen, entstandener Schaden 7,20 ?
  • Zugriff 2: 1 Fanta und ein Kaffee, entstandener Schaden 4,20 ?
  • Zugriff 3: 1 Kuchen, 2 Kaffee, entstandener Verlust 6,70 ?
  • Zugriff 4: 5 Mineral und 3 Weiße, entstandener Schaden 17,80 ?
  • Zugriff 5: 2 Kaffee, 3 Wasser, 3 Kuchen, entstandener Verlust 16,90 ?
  • Gesamtschaden bei allen Probekäufen bei allein einer Person 52,80 ?

Überschlägt man solche Ergebnisse mit ca. 240 Beschäftigungstagen und der Anzahl der Arbeitsjahre bei lediglich einem Angestellten, so braucht man sich bei dem sich ergebenden Absolutbetrag über den Nutzen einer offenkundig keine Kopfschmerzen mehr zu machen. Zudem ermöglichen marktführende Kassenhersteller auch Finanzierungen, um solche unternehmerisch essentiellen Instrumente erfolreich kaufen zu können. Abgekoppelt davon werden zudem die zuverlässigen Kollegen in Verdacht gebracht, wenn am Abend die Schlussrechnung nicht stimmt und die Ware weg ist. Sie begrüßen in der Regel ein adäquates Abrechnungssystem.

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Registrierkassen bieten immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy

zeigen in der aktuellen Zeit große Potenziale, den Kundenservice zu potenzieren und dadurch einfacheren Zahlungsverkehr, kürzere Zeiten an der Registierkasse und geringere Kassierfehler zu erzielen. Die innovativste Richtung bringt die bis dato nur unter “ferner liefen” genutzte Geldkartenfunktion mit einer erweiterten Funktionalität, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik auf den Markt. Die NFC Technik überträgt die Bezahlinformation mittels eines adäquaten Lesegerätes an die Registierkasse. Hiermit werden geringere Zahlbeträge bis 20 Euro ohne Berührung durch Funk bezahlt - das heißt viel direkter, als wenn sie die Zahlkarte in einen Durchzugschlitten stecken und eine Persönliche Identifikationsnummer eingeben oder abzeichnen. Das ist zu Beginn in einem Einführungsversuch der Sparkasse im Gebiet Braunschweig im April getestet worden, im August startet die bundes weite Einleitung der NFC Methode.
Schon zur Stunde ist im Handel die Nachfrage wirklich groß. Die Sparkasse beabsichtigt weitere Kooperationen mit Drogerie- und Lebensmittelketten wie auch den Automatenherstellern. Diese Richtung betont noch einmal den immensen Wert, den hochmoderne im Einzelhandel aufweisen. Insbesondere dort, wo zahlreiche Warenbewegungen und gesteigerter Kundenverkehr stattfinden, ist der Verkauf von der Schnelligkeit und Verlässlichkeit abhängig. Sicherlich wirkt sich ein problemloser und größtenteils bargeldloser Verkehr an den Kassensystemen ferner positiv auf Unregelmäßigkeiten in der Materialwirtschaft und der Schlussrechnung aus. Die Kassierer und Verkäuferinnen werden weniger mit Geld einnehmen und herausgeben beansprucht, was sich günstig auf die möglichen Fehlerpotenziale auswirkt. Im Übrigen wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das heute kein Betrieb, verzichten sollte, überschaubarer und richtiger bedient, weil halt keine kleinen Zahlbeträge “mal auf die Schnelle” ohne die Registierkasse abgehalten werden. Die Zukunft sieht auch die Zahlung via internetfähige Handys vor, über die das Aufladen der Geldkarte wie auch das mobile Abrechnen möglich sein soll. Mit Sicherheit ist dieser hochmoderne Zahlungsverkehr ebenfalls für die Gastronomie eine zukunftsträchtige Sache. Besonders hier werden etliche Kleinbeträge kassiert, die die Abrechnung an der Registierkasse recht viel Zeit kostend gestalten. Das wird durch die neue NFC Methode verbessert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Programm und tragbare Kellnergeräte sind bereits heute ein aufwandsenkendes Werkzeug für die Hotellerie und Gastronomie. Aus diesem Grund rückt die Registierkasse inzwischen immer mehr in das Zentrum jedes Betriebes und Händlers. Mittlerweile haben weitestgehend alle größeren Hersteller mit NFC ausgerüstete internetfähige Handys im Angebot, allerdings fehlen immer noch flächendeckende Bezahlmöglichkeiten an der Registierkasse im Geschäftsverkehr. Die Umstellung des Einzelhandels, der Hotellerie und Einzelhandelsketten auf taugliche und die entsprechenden Anwendungen sind ein bedeutender Schritt im Feld der neuen Generation von Konsumenten und bieten darüber hinaus wirksame Erleichterung für mehr Umsatzvolumen und Kundenbindung. Zum Beispiel gibt es , die der Bäckerei gestatten mit der Registierkasse am Werbedisplay Produkte und Angebote zu propagieren, die der Käufer on Top erwirbt und hierdurch der Pro Kopf Umsatz erhöht wird. Solche Zusatzmöglichkeiten, die eine moderne Registierkasse als Verkaufshilfe bietet, vergrößern kontinuierlich den Verkauf und machen die Anschaffung bereits nach kurzer Zeit lukrativ. Alles in allem kann man sagen, dass Kassensysteme das Kernstück im Geschäft darstellen, die rationelle Disposition, faires Controlling, Arbeitsplanung und Kundenbindung ermöglichen. Eine Registierkasse ist das Verbindungsstück zwischen Verkauf und Logistik, erleichtert Warendispositionen in alle Richtungen, verbessert Herstellungs- und Transportabläufe. Heute bieten Kassensysteme Produzenten auch Instrumente zur Kundenbindung wie zum Beispiel Magnetkarten an, die dem Einzelhandel möglich machen, seine Registrierkasse zum Online-Marketinginstrument zu erklären. Moderne Möglichkeiten also, die keineswegs nur die Sparkasse den Kunden ermöglicht, sondern auch innovative Hersteller von Kassensystemen arbeiten mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Käuferschaft.

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Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Hauptaugenmerk Internet Marketing plus Unternehmenskommunikation

Der Weblog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Website von mir, Jens Heyer. Mit meiner Lebenspartnerin, Jessica Stümmler, wohnen wir, wie oben im Titel schon erwähnt, in Telgte, in der Peripherie von Münster. Seit nunmehr 10 Jahren wirken wir als selbständige Vertriebspartner mit der Firma JEMAKO zusammen und führen mit Erfolg Vertriebspartnerteams , mittlerweile deutschlandweit. Sie kennen JEMAKO? Sie wollen selbst als Vertriebspartner wirken? So kontakten Sie bitte zuversichtlich an Jessica Stümmler. Weiterhin führen wir ausgesprochen erfolgreich die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Schwerpunkt ist das Online Marketing ebenso wie die Unternehmenskommunikation im Bereich Unternehmen und Endkunden. Zielplanung und zielgruppenorientierte Konzeption, zugeschnitten auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens, sind hierbei die Werkzeuge für den Erfolg. Wollen Sie als Geschäftsinhaber sich mit einem modernen und außergewöhnlichen Unternehmensimagevideo Ihrem Kunden zeigen? Dann sind wir in diesem Gebiet ebenfalls Ihr Anbieter, denn deutschand weit werden Image Videos zu einem konsequent ansprechenden Preis angefertigt. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Gemeinsamkeiten in Marketing, Kommunikation und Vertrieb; das passt in Kombination!

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“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Althergebrachte Betriebe werden mit dem Problem Internet, Google und Google-Optimierung konfrontiert.

Wer nicht wie Diogenes, als Einsiedler in der Tonne lebt, wurde inzwischen auf verschiedentlichen Wegen mit dem Problem “WWW” konfrontiert sagt “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Wenngleich große Betriebe gegenwärtig konsequent über hochwertige Online-Auftritte verfügen sowie selbige auch als Vertriebsweg für ihre Produkte verwenden, widersetzen sich KMUs oftmals bislang gegen jede Struktur des Onlinemarketings, ist die Praxis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Internet-Anschluß hinsichtlich einer eMail-Adresse (und Internet-Banking, usw.) wird wohl für unentbehrlich gehalten, nur darüber hinaus gehende Einsätze werden als unrentabel sowie unnütz angesehen.

Gerade klein- und mittelständische Betriebe konnten bis dato auf den persönlichen Kunden Kontakt vertrauen und haben das Medium World Wide Web gerade bei Absatz und Verkauf recht abweisend behandelt. Heute ist sie da, die Konjunkturflaute, der Verkauf hat Einbußen, der Konkurrenzdruck wächst und nun beginnt man hastig, die Marketing-Budgets an ihren Ergebnissen zu messen.

Jetzt pressierts, alle Wege zur Kundengewinnung durchzukämmen und auf ihre Ökonomie hin zu überprüfen.

Gerade KMU sind zögerlich beim Beschreiten neuer Wege und nutzen die Chancen des Internets bei der Betriebs- und Produkt Präsentation lediglich ungenügend aus. Nicht oft befinden sich die Betriebshomepages auf einem technisch zeitgemäßen Level, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch weniger sind die Websites ansprechbar aufgesetzt - beispielsweise für wissbegierige Anwender aus dem chinesischen als auch dem arabischen Sektor. Schwer nachvollziehbar, weil gerade dort wartet ein ausgeprägtes Expansionspotential. Doch wie soll die Nachfrage eventueller Käufer und/oder Investoren geweckt werden, wenn die Unternehmenswebsite nur in holprigem Deutsch verfügbar ist? Eine Vielzahl KMU verpassen hier spannende Chancen und sollten schleunigst nachbessern ist der Rat von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.

Jeder Kontakt stellt ein etwaiges Geschäft dar:
Es müssen nicht unbedingt die Käufer sein, die man mit einer Homepage erreicht, sondern die Allgemeinheit, d. h. Presse, Analysten, mögliche Kapitalanleger, etc.. Besonders diese Gruppe zeichnet sich durch hohe Web-Inanspruchnahme aus und erwartet hier keine anspruchsvollen, graphisch edelen Webseiten sondern übersichtliche und vor allem aktuelle Information.
Ein Internet-Auftritt bedeutet damit hochwertige Pressearbeit.

Damit ebendiese Möglichkeiten auch tatkräftig eingesetzt werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Marktführer Google eine unschätzbare Maßnahme, auf die sich insbesondere “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Agentur spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinen-Optimierung” kurz genannt heißt ist nicht allein ein Werkzeug, um möglichst auf die 1. Seite bei Google zu gelangen, sondern führt den Unternehmen durch vielfältige Möglichkeiten genaue Geschäftspartner zu.

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Telgte, Stümmler Jessica, Kompetenz im Vertrieb

Jessica Stümmler hat sich seit zehn Jahren als Verkaufstrainerin wie auch Coach in den Gebieten Vertrieb und Vertriebsaufbau professionell einen Namen gemacht. Durch ihre Aktivitäten im Gebiet Verkauf und der Weiterentwicklung von Verkaufsteams hat Jessica Stümmler eine hohe Fachkompetenz im Gebiet Weiterentwicklung und Seminarleitung entwickelt. Sie behält dabei die Zielorientierung sowie Rentabilität der gesamten Konzeptionen stets im Fokus. Ihre verschiedenen professionellen Stationen vermittelten Jessica Stümmler methodisch-konzeptionelles Knowhow, kombiniert mit praktischer Management-Praxis. Diese Kompetenzen fließen in die Durchführung von Trainings und Weiterbildungen mit ein. Die Seminarbesucher profitieren deshalb von dieser über 10 Jahre währenden Vertriebs-Erfahrung. Jessica Stümmler vermittelt ihnen prägnante sowie nachhaltige Anstöße, um Zusammenhänge einmal anders zu betrachten, als auch über die eigene Person nachzudenken. Ihre Fortbildungen sowie Vorträge sind ebenso unkonventionell, wie der Mix Ihrer Erfahrungen mit Vertriebspartnern. Umsatz- und zielorientiert werden die erprobten Inhalte mit Begeisterung und Emotion vermittelt.

Die Kernkompetenzen in Kurzform zusammengefasst:

  • Vertriebsaufbau und Vertriebsführung
  • Neukundenakquise und Bestandskundenentwicklung
  • Verkaufsschulung und Umsatzgenerierung
  • Durchführung von praxisorientierten Trainingskonzepten
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Kassensysteme unterstützen den Handelsbetrieb

Überall, wo Barzahlungsgeschäfte vorkommen, sind Abrechnungssysteme vernünftig und wichtig. Für die Anwendung von Kassensystemen, Registrierkassen und Netzwerkkassen gibt es die vielfältigsten Angebote.. Bestimmt ist eine solche nach wie vor für kleinere Ladenlokale wie z.B. einen Imbiss oder eine Eisdiele verwendbar, denn die gesetzlichen Anforderungen werden von sehr wohl erfüllt. Die Notwendigkeiten, die die heutigen Unternehmen an die Leistungsfähigkeit einer Registrier oder eines Kassensystems stellen, sind recht unterschiedlich. Global geht dieser Trend jedoch deutlich zu immer vielfältigeren Anwendungsmöglichkeiten, die eine hohe Auswertungsdichte der jeweiligen Geschäftsvorfälle darstellt. Ebendiese Auswertungsmöglichkeiten geben demzufolge wichtige Einsichten in den Betriebsablauf, ermöglichen gute Personalkoordination und Just in Time Warenbewegungen. Das wiederum hat positive Auswirkungen auf die Kostenstruktur des Unternehmens. Da ein modernes Kassensystem auch in kleinsten Lokalen viele Arbeitsschritte erleichtern kann, wird solcher Trend offensichtlich auch hierbei in Richtung ebenso wie Netzwerkkassen gehen. In Betrieben, wo eine größere Anzahl als nur eine eingesetzt wird, ist ohnehin schon gegenwärtig in aller Gewohnheit ein fortschrittliches im Einsatz, was doch genauso mit der einen oder anderen Netzwerkkasse ausgestattet sein kann. Im Lebensmitteleinzelhandel sind nicht selten Waagen am Platz der POS- im stationären Scanner integriert. In diesem Fall werden lose Waren aus der Obst- und Gemüsetheke abgewogen und über eine Produktnummer aus der Kassensoftware mit dem Kilopreis plus dem zu entrichtenden Preis ausgezeichnet. Waagen an der Fleischtheke eines Supermarktes sind miteinander verbunden. Derart kann ein Bedienvorgang an einer Waage angefangen sowie an einer anderen Waage beendet werden. Von den Waagen werden Bons ausgedruckt, wo Artikel, Menge und Preis notiert sind und zusätzlich in einem Barcode verschlüsselt dargestellt werden. Diese Barcodes werden als nächstes wieder vom Scanner an der entschlüsselt und dem Verkaufsvorgang zugeordnet. Auch beherrschen Netzwerkkassen angeschlossene Erweiterungsgeräte wie Schankanlagen in der Gastronomie als auch Bondrucker in der Gastronomieküche miteinander zum Einsatz bringen. Die in der Software eingehenden Bestelldaten werden der Reihenfolge gemäß verarbeitet darüber hinaus nacheinander an der zugehörigen Station (Zapfanlage oder Großküche) über erwähnten Bondrucker ausgeworfen. Mobile sind in der Gastronomie auch besonders zweckmäßig, da ebendiese die Aufträge per Funk an die Kassensoftware und an Küche als auch Schankanlage leiten. Das spart den Kellnern so manchen Weg des Weiteren beträchtlich Zeit, die zur Gäste Betreuung und -beratung angewendet werden kann. Ein aus Netzwerkkassen kann im Einzelhandel eine Menge Filialbetriebe eines Unternehmens zusammen verknüpfen darüber hinaus hier ebenfalls Datenaustausch möglich machen. Also wäre es möglich, dass sich diverse Filialläden mit Produkten reziprok aushelfen können, zumal selbige über die Kassensoftware austauschen konnten und die wechselseitige Unterstützung verabredet haben. Eine sonstige Verbindung zur Unternehmenszentrale ermöglicht es, wichtige Daten zur baldigen Verbuchung an die Buchhaltung zu übermitteln. Bei den hier beschriebenen Kassensystemen besitzen natürlicherweise auch noch die guten alten Registrier Kassen ihre Position. Jeder Betrieb sollte seine eigenen Notwendigkeiten definieren und kann auf diese Weise eine passende für das Unternehmen anschaffen.

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Aktueller Trend im Handel, besseres Marketing durch Videos

Der Markt ist hart umkämpft, jeder ist für sich allein verantwortlich. Ist es unfair in diesem Kampf neue Wege zu beschreiten? Nein, es ist sogar nötig dies zu tun. Das Ziel ist dabei immer dasselbe, potentiellen Kunden das Unternehmen näher bringen und vermitteln was die Firma so einzigartig macht. Ein professionell produziertes Imagevideo als Beginn der Präsenz im World Wide Web oder ein besonderes Produkt präsentiert in einem Produktvideo können den Erfolg vorantreiben.

Die Möglichkeit emotional auf den Zuseher einwirken zu können birgt großes Potential, spannende gestallten sodass beim Interessenten Neugierde auf mehr geweckt wird ist der Schlüssel zum Erfolg. In einer guten Gestaltung kann dies, so denke ich, maßgeblich dazu beitragen den Umsatz zu steigern. Doch nicht nur die Umsatzsteigerung macht den Reiz aus, auch die damit erreichte bessere Kundenbindung ist ein weiterer Vorteil der sich nicht von der Hand weisen lässt. Ein Fortschritt im Bereich des Videomarketings lässt sich nicht leugnen. Die Möglichkeiten sind enorm und nehmen sogar noch stetig zu. Es löst eine Begeisterung bei Händlern, gleichermaßen wie bei den Kunden aus die seines gleichen sucht. Durch die enorme Emotionalität die von einem professionell produzierten Video ausgehen kann, lässt sich diese Begeisterung erklären.

Der Kaufimpuls der von solch einem Produktvideo ausgehen kann ist nicht zu unterschätzen. Die Emotionalität ist die große Stärke. Denn auch wenn wir es oft nicht wahrhaben wollen, ist der Mensch mehr bauch- als kopfgesteuert. Selbst bei scheinbar rationalen Entscheidungen lassen wir uns stets auch von unseren Gefühlen leiten. Und genau dort setzt die emotionale Werbung per Video an. An den unterbewussten Beweggründen der Menschen, ihren Wünschen und auch Ängsten. So werden Kunden erreicht wie Sie erreicht werden wollen. Dies gilt auch für den genauen Bereich der Zielgruppe. Es lässt sich viel zielgruppenorientierter werben als im klassischen Fernsehen zum Beispiel. Das Internet bietet die Möglichkeit, den Nutzern das zu zeigen was Sie sehen wollen. Abgestimmt auf das Publikum zu werben kann doch nur effektiver sein. Denn Ihre Zielgruppen werden umfangreicher und genauer definiert sein als es im Fernsehen der Fall ist. „14 bis 49“ diese sind, wie es heißt „werberelevante“ Menschen. Was ist jedoch mit Produkten die nicht auf diese Altersgruppe abzielen? Diese werden durch Produktvideos präzise den Interessenten näher gebracht die auch wirklich Interesse dem Gegenüber haben was Sie sehen. Und nicht zu vergessen gerade die über 50 Jährigen, die eine enorme Kaufkraft besitzen und auch entscheidungsfreudig und bereit sind zu kaufen. Sie schauen weniger auf den Preis, Sie wollen umworben werden und Sie erwarten Interesse dem Kunden gegenüber. Dies drückt man im Imagevideo aus und nutzt es im Produktvideo zum Verkauf.

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Kassensysteme – Verwaltung im Baumarkt

Kassensysteme im Baumarkt haben große Herausforderungen zu meistern. Seit Jahren wandelt sich der Trend in den deutschen Haushalten zum Selbermachen aller Art von Handwerksarbeiten. Vom Streichen der Wände mit poppigen Farben oder auch den immer beliebter werdenden Effektfarben, mit denen kreative Selbermacher ihren heimischen Wänden einen individuellen Anstrich geben können, bis hin zu den beliebten, modernen Wandtattoos, Stuckleisten, über edle Vliestapeten, die den Wänden etwas Elegantes verleihen. Weiß ist als Wandfarbe zwar immer noch eine Möglichkeit, aber immer öfter greifen die Deutschen heute auch zu Ausgefallenem, wenn es um die Gestaltung der eigenen vier Wände geht.

Im Baumarkt lässt sich der Heimwerker inspirieren und kauft dann vom Malerwerkzeug, wie Pinsel, Streichrolle bis zur Farbe alles, was er für den geplanten Renovierungsvorgang braucht, zentral im Baumarkt. Früher ging er ins Malergeschäft und weil es ihm dann doch alles zu kompliziert erschien, bekam oft der Maler den Auftrag, die Arbeit zu erledigen. Heute kommt er mit einem großen Wagen an die , in den meisten Fällen mit einem Barcode Scanner ausgestattet, und die gewählten Artikel wandern übers Band, es wird bezahlt und man bekommt den Bon aus dem Kassensystem ausgedruckt, auf dem jeder Posten mit Artikelnummer genau verzeichnet ist. Das ist wichtig, falls man sich doch mit der Farbe verschätzt hatte und etwas zurückgeben oder tauschen möchte. Die genaue Erfassung mit den Kassensystemen ist also auch für den Kunden sehr wichtig.

Auch Fußböden werden gerne von den Heimwerkern in Angriff genommen. Das Selbstverlegen von Teppichböden ist zwar nicht ganz einfach, hat aber lange Tradition. Jeder Baumarkt bietet auch hier mittlerweile eine große Auswahl mit den dazugehörigen Wandleisten zum Bekleben mit Teppichbodenstreifen. Teppichböden werden Quadratmeterweise abgerechnet. Auch dabei ist das Kassensystem eine große Hilfe. Zurückgeben kann man die abgeschnittene Ware aber in der Regel nicht. Sehr gefragt sind zur Zeit die Laminat- oder Parkettbeläge, die der Heimwerker mit der patentierten Klick-Mechanik zuverlässig ohne Fugen selbst verlegen kann. Viele Allergiker ziehen einen solchen, pflegeleichten Boden dem Teppichboden vor, hätten aber ohne diese Verlegeerleichterung vor den Handwerker Kosten zurückgeschreckt. Jetzt sieht man im Baumarkt täglich schwer bepackte Wagen auf die zurollen.

Für diese schweren Gebinde sind die Kassensysteme in der Regel mit Handscannern ausgerüstet, so dass die Kassiererin nur kurz aufstehen muss, um die Pakete direkt auf dem Wagen zu scannen und in die zu übertragen. Das Warenangebot im Baumarkt ist heutzutage so vielfältig. Man bekommt für die Sanitäranlagen alles, von der kleinsten Muffe bis hin zur Whirlpool Badewanne. Das ist dann etwas für die mutigeren Heimwerker. Schrauben, Nägel, Dübel, Werkzeuge, Elektrogeräte, teils sogar Möbel oder weiße Ware, wie Waschmaschinen, Kühlschränke oder Trockner mit dem dazugehörigen Installationsmaterial.

In manchen Baumärkten gibt es sogar eine Tschibo Ecke, deren Artikel vom einzeln ausgewiesen werden sollen. Diese ganzen Buchungsvorgänge muss das zuverlässig erfassen und an eine angeschlossene Warenwirtschaft übertragen. Kein Mensch wäre in der Lage, die Nachbestellungen für ein solch großes Warensortiment manuell im Griff zu behalten. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass ohne moderne unsere so beliebten Baumärkte gar nicht existieren könnten. Die Funktionalität der gewährleistet den reibungslosen Ablauf bei Rabattaktionen, wer kennt nicht „20 Prozent auf alles, außer Tiernahrung“. An solchen Tagen sind die von morgens bis abends in Hochbetrieb und verwalten zuverlässig den Warenbestand.

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Kassensystem beim Möbel Einzelhandel

Der beliebteste Möbel Einzelhandel ist weltweit mit zahlreichen Möbelhäusern im bekannten gelb und blau vertreten. Auch in Deutschland gibt es fast 50 Filialen quer über die Nation verstreut. Jeden Tag findet man an den Kassensysteme n lange Schlangen vor und unzählige Regale, Stühle, und sonstige Kleinmöbel finden hier direkt ihre Liebhaber. Will man größere Möbel haben, wie komplette Küchen, Wohnwände, Sofas oder Kleiderschränke, die man nicht direkt aus dem Mitnahmeregal nehmen kann, stellt man sich die Warennummern zusammen und zahlt diese bar oder per Kartenzahlung an der . Dann wird vom Kassensystem eine Rechnung ausgedruckt, mit der man zur Warenausgabe geht. Dort gibt man diesen Beleg ab und die Ware wird aus dem großen Lager geholt. Das Schöne ist, dass die meisten Möbel so klein zerlegt sind, dass man die Pakete in einem normalen PKW abtransportieren kann. Lästig ist allerdings, dass man mit der berühmten kleinen Kurbel daran gehen muss, die Möbel zuhause wieder zusammen zu bauen. Da hat schon mancher über den Explosionsplänen gebrütet und sein neues Regal verflucht. Logistisch gesehen, leisten die eine Meisterleistung. Denn tausende Kunden gehen täglich durch den Markt und nehmen sich die gewünschten Dekorationsstücke mit nach hause. Nachschub muss zeitnah zur Verfügung stehen, den viele Kunden fahren weite Wege, um sich das Gewünschte und vorher im Katalog ausgesuchte zu kaufen. Da wäre es mehr als ärgerlich, wenn ausgerechnet dieser Artikel ausverkauft wäre. Jeder Verkauf eines Artikels wird über die gespeichert und in die Warenwirtschaft übergeben. So weiß der Marktleiter genau, welche Artikel nachbestellt werden müssen. Auch das große Warenlager wird mit Hilfe der verwaltet. Wenn der Kunde einen bestimmten Artikel an der Kasse bezahlt, wird dieser automatisch vom Lagerbestand abgezogen. So kann es nicht passieren, dass ein Kunde hinterher an der Warenausgabe steht und der Artikel ist nicht vorhanden, obwohl er ihn schon bezahlt hat. Zusätzlich stellen die ihre Daten für den Online Shop zur Verfügung. So kann man auf der Internet Seite des Möbel Discounters nachschauen, in welchem Markt ein bestimmter Artikel vorrätig ist. Das Abfrage Ergebnis liegt in der Regel innerhalb von wenigen Sekunden vor. Schade ist, dass natürlich nicht jeder Artikel in jeder Filiale sofort zu haben ist. Da muss möglicherweise beim Bestellwesen doch noch mal nachgebessert werden. Allerdings kommen die Möbel aus Skandinavien nach Deutschland und die beliebtesten Artikel sind normalerweise in jeder Filiale zu haben. Ohne diese modernen Kassen ließe sich ein solches Unternehmen gar nicht führen. Nicht zuletzt will am Ende eines erfolgreichen Tages jeder Filialleiter wissen, welche Umsätze in seinem Geschäft getätigt wurden. Die Auswertungen, die mit Hilfe des Kassensystems gemacht werden, geben nicht nur Aufschluss darüber, welche Möbel und Dekoartikel verkauft wurden, sondern auch, welcher Mitarbeiter den meisten Umsatz gemacht hat. In jeder Möbelabteilung steht ein PC, an dem die Mitarbeiter auf Anfrage die Möbel für die Kunden zusammenstellen und schon mal als Liste ausdrucken können. Dieser PC kann ebenfalls aus dem abfragen, ob der gewünschte Artikel vorrätig ist. Das komplette Netzwerk von Kassensystemen und PCs macht die Arbeitsabläufe wesentlich einfacher.

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Moderne Kassensysteme lohnende Anschaffung

Wer in seinem Laden heute noch mit einer von anno dazumal arbeitet, ist vielleicht mit ihren normalen Funktionen ganz zufrieden. Vielleicht waren die Anforderungen, die die Kassensysteme erfüllen sollten, nur einfach die Preise der verkauften Artikel zu addieren und zu buchen, ansonsten das Geld in der Schublade aufzubewahren. Damit kann man in einem kleinen Geschäft, wie zum Beispiel einem Kiosk, Tabakladen oder einer kleinen Bäckerei die täglichen Geschäftsabläufe nach alten Vorgehensweisen noch bewältigen. Aber auch der kleinste Kiosk hat mittlerweile eine große Menge von Produkten, frisch oder haltbar, zu verwalten. Dabei kann man als Geschäftstreibender leicht die Übersicht verlieren. Althergebrachte Tagesjournale auf einer Papierrolle sind nicht besonders hilfreich, wenn es darum geht Verkaufszahlen pro Artikel auszuwerten. Auch die Verwaltung von zum Beispiel Zeitschriften ist manuell eine sehr zeitaufwändige Arbeit. Denn nach Ablauf einer gewissen Frist, werden sie als Rückläufer an den Verlag zurückgeschickt. Zeitschriften werden mittlerweile mit speziellen Barcodes ausgerüstet, die diese Vorgänge speichern und darstellen können. Allein deswegen lohnt es sich für jeden Laden, der Zeitschriften anbietet, einzusetzen, die mit Barcode Scanner arbeiten und diese speziellen Barcodes mit Scannern einlesen und verarbeiten können. Dann kann anhand einer Auswertung aus dem zentralen PC sofort erkannt werden, welche Zeitschriften gut gehen, welche zurückgehen und welchen Gewinn man aus dem Zeitschriftenverkauf erzielt hat. Jeder Umsatz kann mit Hilfe einer modernen Registrierkasse mit Scanner verbucht werden und vom Lagerbestand abgezogen werden. Anschließend können über eine angeschlossene Warenwirtschaft Bestellvorschläge errechnet werden. Damit wird ausgeschlossen das einzelne Artikel ausverkauft werden, gleichzeitig kann der Lagerbestand reduziert werden. Denn eine zu große Lagerhaltung ist auch mit größeren Kosten verbunden. Es lohnt sich, die benötigten Waren immer just in time zu bestellen. Bietet der Kiosk zum Beispiel die Möglichkeit, frische Brötchen zu kaufen, die vor Ort im Heißluftofen gebacken werden, kann anhand der Auswertung aus den Daten aus dem festgestellt werden, zu welchen Tagen zu welcher Zeit bevorzugt welche Sorten Brot oder Brötchen gekauft werden. Damit kann man genauer planen, wie viele Backwaren Rohlinge bestellt werden müssen und wann sie am besten in den Backofen kommen sollten, um zu den umsatzstarken Zeiten frisch für die Kunden bereit zu liegen. Auch die Kontrolle über lose verkaufte Süßigkeiten, Kaffee oder die Bestellungen für die Frischetheke können mit Hilfe der Kassensystem e verbessert werden. Für die Bestückung der Kühltheke ist es besonders wichtig, immer nur die aktuell benötigten Mengen an Butter, Käse, Milch und ähnlichem zu bestellen, da sie mit einem Ablaufdatum versehen sind. Dabei ist es von Vorteil, wenn am Ende des Geschäftstages der Großteil der frischen Produkte ausverkauft wird, damit am nächsten Tag frische Ware verkauft werden kann. Wichtig zu wissen ist auch, welche Artikel gut verkauft werden und welche Ladenhüter sind. So kann das Sortiment den Kundenwünschen entsprechend gestaltet werden, denn die Verkaufsfläche in einem kleinen Kiosk sollte so gut wie möglich ausgenutzt werden. Außerdem ist es für jeden Geschäftsinhaber von großer Bedeutung, zeitnah einen Überblick über die betriebswirtschaftliche Entwicklung in seinem Geschäft zu bekommen. Moderne Registrierkassen ermöglichen das anhand der gespeicherten Daten aus den Umsätzen.

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